Freitag, 30. Mai 2014

#3 Bratwürste & Brotmesser.

Helloooooo again,

heute ist ein guter Tag, denn ich habe gebacken. Schokokuchen. Und ich hatte sogar Hilfe in der Abteilung Verzieren.



Nicht so toll ist, was mir letzte Woche passiert ist: Nebenbei arbeite ich in Würzburg am Stadtstrand in der Küche. Wir hatten da Weinfest und ich war am Grillstand eingeteilt.



Tag 1 war super, über 300 Bratwürste hab ich da verkauft. Tag 2 war dann leider nicht so super. Chef hat neue Messer gekauft und naja, Schere, Messer, Kleber, Licht, sind für große Mädchen nicht. Notaufnahme, Hipster-Arzt, 3 Stiche, geile Schmerzmittel. Das Wochenende über hab ich dann eigentlich nur geschlafen.

Heute kamen dann die Fäden raus und jetzt warte ich gebannt darauf, dass das Gefühl in der Fingerkuppe zurückkommt.

Das Gute daran, wenn man verletzt ist: man ist faul, will viel essen, und das ist total okay (oder?). Deshalb hab ich heute auch schön viele Fotos zum posten und kommentieren.

Here we go:
Im letzten Blog hab ich ja von den Käsespätzle erzählt. Die hab ich dann tatsächlich auch gegessen. Sie waren noch viel besser als beim ersten Mal. Käsespätzle ♥.



Meine Liebe für alles was mit Käse zu tun hat wird noch größer wenn ich mir Sachen wie diese hier mache. Mozzarella Sticks mit Tomaten, Basilikum & Brot. Jamjam.



Die Cafeteria in der Schule bei uns ist auch der hammer. Bröter (der bessere/fränkische Plural von Brot) mit Frischkäse und Gemüse sind ein echter Renner. Und günstig, meistens kostet ein Brot so um die 50-60ct.



Gestern war ein Teil meiner Family anlässich Vatertags in Würzburg im Unicafé essen, das war richtig lecker und die Preise total okay. Auf der Wochenkarte gab es Spaghetti mit selbst gemachtem Pesto & Kirschtomaten. Hätte ein bisschen würziger sein können aber sonst toll. Und der Milchschaum auf der heißen Schoko hat den Kekstest bestanden.



Das wars erstmal für heute.
So long,
Jamie


Montag, 19. Mai 2014

#2 Mensa.

Hellooooooo, heute geht's um Mensa Essen. Mensaaaa ♥. Einer der schönsten Vorzüge am Studentenleben: Hin, Tablett & Besteck holen, Essen nehmen, hinsetzen, genießen, Leute beobachten, Tablett zurückgeben, nichts abspülen müssen & glücklich heim gehen.

Die Zwei Mensen die ich am meisten besuche sind zum einen die Mensa am Studentenhaus und die Burse in Würzburg. Sie sind zwar quasi im gleichen Gebäude, aber es gibt doch ein paar Unterschiede. In der Burse gibt's im Moment zum Beispiel Spargel bis zum Abwinken, deshalb bin ich da grade eher selten aufzufinden.
Spargel, pfui.



Hier mal ein paar Beispiele, die Sachen hab ich bisher in eben diesen Mensen verspeist. :)

1) Nudeltaschen mit Bärlauchfüllung in fruchtiger Tomatensoße - Burse
2) Ofenkartoffeln mit Kräuterquark und als Beilage Karotten - Mensa am Studentenhaus
3) Käsespätzle mit Röstzwiebeln - Mensa am Studentenhaus
4) Gemüsespieße auf Reis mit Soße Hollandaise - Burse

1) + 3) waren die bisher besten Mensa-Gerichte. Die anderen zwei waren aber auch richtig lecker. Und schöne große Portionen. An die Preise kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Diese Woche Dienstag gibt's wieder Käsespätzle, ich freu mich schon :D

Was die Unterschiede angeht, kann man so generell sagen, das die Mensa am Studentenhaus durchschnittlich günstiger ist. Beilagen kosten hier für Studenten z.B. 60ct, in der Burse 70ct.
Die Burse ist etwas kleiner & feiner, Mensa am Studentenhaus ist ein riesiger Saal wo man aber auch schön auf einer Empore sitzen kann und alles beobachten kann.
Im Hof zwischen den zwei Mensen sind auch viele Sitz- & Essgelegenheiten, die bei Sonnenschein sehr schnell belegt sind weil es da so schön ist.

Soviel erstmal zu den zwei Mensen, ich werde am Dienstag über Käsespätzle Runde #2 berichten.

Bis dahin :)
Jamie

Sonntag, 18. Mai 2014

#1 Essen.

Die schönste Sache der Welt :)

Davon handelt mein neuer Blog. Mein erster Abstecher in die Welt des Bloggens (über mein Jahr in den USA) hat ja nur ganze 23 Einträge gedauert und wie so oft war der Enthusiasmus am Anfang groß und dann weg.
Ich benutze gerne Stellen aus Songtexten, deshalb sag ich es mal in den Worten von Passenger: We put our minds to it all but disappointment crashed the ball.

Ich esse gerne. Ich liebe essen. Ich koche gerne. Ich backe viel lieber. Und ich bin ein Sparfuchs. Wenn’s Schokochunks im Angebot gibt kaufe ich nicht 5 Packungen sondern 20.

Das hier ist kein Versuch, ein angehimmelter Hipster-Blogger zu werden. Es ist viel eher ein Liebesbrief an die schönen Dinge in meinem Leben, vor allem eben essen und alles was damit zu tun hat.

Eigentlich könnte ich an dieser Stelle schon das erste Essen posten, weil heute war ich im Burgerheart in der Neubaustraße in Würzburg. Hammer lecker. Den "Killer Kowalski", die Homestyle Fries und die Onion Rings kann ich nur wärmstens empfehlen. Leider habe ich vor lauter Aufregung vergessen ein Foto zu machen. Aufregung deshalb, weil ich beim Würzburger Entenrennen gewonnen habe und meine Schwester mir das kurz vor dem Essen erzählt hat. Platz 97, aber immerhin gewonnen :> von 7.000 Enten wurden nämlich nur 113 geehrt.


Die Idee zum Blog kam eigentlich daher, dass ich mein Essen in der Mensa immer fotografiert & dann auf Whatsapp rumgeschickt habe. Wenn ich eh von allem Bilder mache, warum nicht auch gleich drüber schreiben?

Vielleicht sollte ich auch noch erklären warum ich den Blog „Ein halbes Schwein auf Toast“ getauft habe. Lange über den Titel nachdenken musste ich auf jeden Fall nicht.
Also:

An meiner alten Schule habe ich gerne viel Essen mitgenommen. Vor allem Dienstags, da hatten wir Nachmittagsunterricht. Dienstags hatten wir auch EDV. Um mein Essen dann kühl zu halten, hab ich es in den kalten Monaten immer in einer Tüte aufs Fensterbrett gestellt.
Nicht nur meine Klassenkameraden haben sich dann sehr drüber amüsiert was für Ausmaße diese Essenstüte irgendwann angenommen hat, sondern auch mein EDV Lehrer Herr Meyer. Und dann hat er mich irgendwann die große Jana (1,87m), die zur Mittagspause ein halbes Schwein auf Toast verspeist genannt. Mal abgesehen davon, dass ich Vegetarier bin kommt es von der Menge wohl ungefähr hin ;-).
Also danke Andreas, du (ich hasse es ehemalige Lehrer zu duzen, fange jetzt aber damit an) bist für den Namen dieses Blogs verantwortlich.

Bis zum nächsten Mal :)
Jamie